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Gemeindenachrichten 2011:

Januar | Februar | März | April | Mai | Juni | Juli | August | September | Oktober | November | Dezember

 

 

 

Dezember 2011 - nach oben

Neues aus dem Gemeinderat

Der Gemeinderat hat sich gegen Fotovoltaik auf dem Flugplatzgelände zwischen der Graslandebahn und der Nahe ausgesprochen. Die von einer Firma nur überschlägig errechneten Einnahmen für die Gemeinde stehen in keinem Verhältnis zu den gesetzlichen Auflagen, Ausgleichsflächen an anderer Stelle zu Verfügung zu stellen und sonstigen Nachteilen. Der Nahelauf wurde für viel Geld renaturiert und soll dem Naturschutz und der Naherholung  dienen.  Auch ist das Hochwasser zu berücksichtigen.

 

Ingenieur Petry erläuterte, dass der Bahnübergang bei dem  Autohaus Waldherr künftig in diesem Zustand nicht erhalten bleiben kann. Der Bahnübergang muss verlegt und ausgebaut werden, um dem Gewerbegebiet und dem damit verbundene Verkehr gerecht zu werden. Es ist daher angedacht die Flugplatzstraße über den Steinaubach hinweg zu verlängern und an die Fisslerstraße anzubinden. Insofern wurde von der Ortsgemeinde bereits das Grundstück zwischen dem Fisslerwerk und den Bahngleisen angekauft.

 

An der sogenannten Bündelausschreibung des Gemeinde- und Städtebundes für die Stromlieferung an die Gemeinden nimmt Hoppstädten-Weiersbach ebenfalls teil. Es wurde beschlossen, für einen

 

Zeitraum von etwa fünf Jahren Normalstrom  zu einem besonders auszuhandelnden Tarif von einem günstigen Anbieter zu beziehen.

 

Die Verkehrsschilder „Durchfahrt verboten“ und „Anlieger frei“ sollen von der Abzweigung Bergstraße/Auf der Wirth an die Brücke am Staffelbach versetzt werden. Hintergrund ist, dass sich immer wieder Lastzüge, die durch ein Navigationsgerät falsch geleitet werden, über die Straße „Auf der Wirth“ fahren, wobei dann die Weiterfahrt grundsätzlich verboten ist. Die Straße „In der Gass“ wird damit auch Anliegerstraße.

 

Für den Ausbau der Straße „Im Stebelsgarten“ ist Landeszuschuss bereits bewilligt. Die kurze Wohnstraße wurde beim Kanal- und Wasserleitungsbau in den siebziger Jahren nicht ausgebaut, sondern im Wiederherstellungsverfahren verfüllt und asphaltiert, d. h. die Anlieger zahlten für die Straßenherstellung keine Ausbaubeiträge.  Der Planer, Ingenieur Petry,  stellte  verschiedene Entwürfe vor, mit einseitigem Bürgersteig rechts oder links oder auch Pflasterung mit Rinne in der Mitte ohne Bürgersteig, wie man es andernorts jetzt oft sieht. Um den Zuschuss nicht verfallen zu lassen, wurde beschlossen, den notwendigen Ausbau in einer noch festzulegenden Form preisgünstig durchzuführen. Die Anlieger werden im Vorfeld an den Planungen angemessen beteiligt.

 

Für die US-Housing Neubrücke wurde eine Sanierungssatzung beschlossen. Es handelt sich hierbei um das Gebiet, in dem auch der künftige Kindergarten sein wird.

 

Für das Gebiet „Hinter Allerbach“ (Gebiet zwischen „Seilgenfelderweg“ von dem Haus Hoferichter bis zum Wald) wurden durch das Planungsbüro Böhme die Stellungnahmen der im Rahmen der frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit und der Träger öffentlicher Belange eingereichten Anregungen und Bedenken vorgetragen und behandelt. Es geht um eine mögliche eingeschränkte Bebauung für Gewerbe im oberen Bereich, da das Gelände talwärts zum Bachlauf hin Naturschutzfläche ist und lediglich landwirtschaftlich genutzt werden darf. Es folgt jetzt der Auslegungsbeschluss.

 

Die Forstwirtschaftspläne der Gemeinde, die angesichts des hier vorherrschenden Privatwaldes wenig Bedeutung haben, wurden verabschiedet.

 

Weitere Themen waren der Bahnhof Neubrücke und Spielgeräte auf den Spielplätzen der Gemeinde. Näheres wird zu gegebener Zeit berichtet.

 

 

Zur Klarstellung

Aufgrund verschiedener Aussagen innerhalb unserer Ortsgemeinde sieht sich die Gemeindeverwaltung bemüßigt, einmal klar zu stellen, was es mit den höheren Kosten für die Kurse an der Volkshochschule auf sich hat. Offensichtlich versucht die Volkshochschule eine Gebührenerhöhung auf die Ortsgemeinde zu schieben. An dieser Stelle sei einmal darauf hingewiesen, dass die Ortsgemeinde nur für die drei hintereinander liegende Kurse am Montagabend eine Pauschale von 20,00 Euro pro Abend verlangt, damit die Energiekosten zumindest zum Teil aufgefangen werden. Es bedarf mit Sicherheit keiner gesonderten Erläuterung, dass eine solche Halle enorme Energiekosten verursacht und diese zumindest zum Teil aufgefangen werden müssen. Unabhängig davon hatte die Volkshochschule vor einigen Jahren bereits einmal die Gebühren erhöht, ohne dass die Übungsleiter nach Kenntnisstand der Gemeindeverwaltung eine höhere Vergütung erhielten. Nun der Ortsgemeinde den „schwarzen Peter“  zuzuschieben, ist nicht angebracht. Die Gemeindeverwaltung ist auch durchaus der Auffassung, dass eine Pauschale von 20,00 Euro für drei Kurse an einem Abend angemessen und keineswegs überhöht ist.

 

 

Transport der Kindergartenkinder zum Campus

 

Liebe Eltern,

wie Ihnen bekannt ist, sollen die Kinder, die 3 Jahre und älter sind, künftig mit einem großen Bus, der von der Kreisverwaltung Birkenfeld finanziert wird, zu dem neuen Kindergarten auf dem Umwelt-Campus transportiert werden. Der Transport ist bekanntlich kostenlos.

Unabhängig davon sind wir nach wie vor bereit, den „Gitti-Bus“ fahren zu lassen, falls sich genug Kinder finden, die mit diesem fahren wollen. Leider können wir den Transport nicht kostenfrei übernehmen, sondern müssen nach wie vor die auch bisher erhobenen Gebühren von den Eltern verlangen.

Unabhängig davon weisen wir daraufhin, dass die Kinder, die jünger als 3 Jahre sind, nicht mit dem großen Bus transportiert werden. Der Transport dieser Kinder muss ohnehin durch die Eltern selbst oder eben durch unseren „Gitti-Bus“ durchgeführt werden.

 

Damit wir eine Übersicht bekommen, bitten wir höflich um Mitteilung (Tel.: 2262), wer von Ihnen sein Kind oder seine Kinder gerne weiterhin mit unserem Bus in den Kindergarten auf den Campus bringen lassen würde.

 

Für eine baldige Rückmeldung wären wir Ihnen dankbar.

 
 
 
November 2011 - nach oben

St. Martin

Der St. Martinszug wird dieses Jahr am Donnerstag,  dem 10.11., um 18.00 Uhr im Ortsteil Weiersbach stattfinden. Einstimmung durch Herrn Pfarrer Schmitz ist um 18.00 Uhr in der St. Markus Kirche. Von dort aus wird sich auch der Zug in Bewegung setzen.

 

 

Volkstrauertag

Am Volkstrauertag, Sonntag, 13. November 2011, sind zum Gedenken an die im Krieg Verstorbenen alle Bürgerinnen und Bürger um 11.45 Uhr am Ehrenmal auf dem alten Friedhof in Weiersbach eingeladen.

 

 

Weihnachtsbäume zur Ausgestaltung öffentlicher Plätze

Bürgerinnen und Bürger von Hoppstädten-Weiersbach, die Fichten zur Verwendung als Weihnachtsbäume zur Ausgestaltung an die Ortsgemeinde abgeben wollen, möchten sich bitte mit Herrn Bernhard Schneider, Tel.: 9590 oder Tel.: 6859 (Bauhof) oder mit dem Gemeindebüro Tel.: 2262 (vormittags) in Verbindung setzen.

 

 

Hobbykünstlerausstellung

Die Hobbykünstlerausstellung findet in diesem Jahr bereits am 19. und 20.11. im Gemeindezentrum statt.

Öffnungszeiten: Samstag von 13.00 – 18.00 Uhr

                      Sonntag von 11.00 -18.00 Uhr

 

EINTRITT FREI!

 

Der Musikverein und die Aussteller freuen sich auf Ihren Besuch.

 

 

Fundsache

Am 03.10.2011 wurde in der Saarstraße (Höhe Antalya Kebab) ein Schlüssel gefunden. Ebenso wurde auf dem Radweg am 08.10. ein Schlüssel mit Band gefunden. Die Eigentümer können diese im Gemeindebüro abholen.

 

 

Spende für die Jugendarbeit

Anlässlich des bei dem Stadtfest in Birkenfeld erzielten Erlöses aus dem Kuchenverkauf hat die Hirsch Apotheke 100,00 Euro für die Jugendarbeit in der Ortsgemeinde gespendet. Die Gemeindeverwaltung bedankt sich recht herzlich.

 

 

Spende

Bedanken möchte sich die Ortsgemeindeverwaltung ganz herzlich bei der Firma T.T.E. Heyda für die Spende eines Teppichs für den Eingangsbereich des Gemeindezentrums.

 

 

Marcel Adam am 08.10.2011 im Gemeindezentrum

Zur Einstimmung gab es zwei französische Chanson-Klassiker von Charles Aznavour und George Moustaki (Le Mètéque), gefolgt von Ina Deters „Wenn du so bist wie dein Lachen“.

In der Eigenkomposition „‘s Onna uff de Bank“ erinnerte er sich an seine Kindheit in Hambach, als es weder Fernsehen, PCs noch Handys gab und sich die Frauen nach getaner harter Arbeit in Hof, Feld und Küche abends vor dem Haus auf der Bank trafen, aber dennoch nicht untätig blieben („es schält Grombeere fir Fritt“). Aus seiner neuen CD „Halleluja!“ stellte Marcel Adam dann sein Lied für

alle sensiblen Männer vor, denen eine eventuelle Trennung bevorsteht: „Wenn de mich verlässt, derf ich do mitgehn“.

Da bisher niemand den Osterhasen in einem Lied verewigte, hat sich Marcel Adam dieser „Diskriminierung“ angenommen und für und über „De Oschderhas“ geschrieben. Bevor er dieses  Loblied vorstellte, erzählte er in seiner gewohnt charmanten und humorigen Art dessen Entstehungsgeschichte. Und die wahren Fans haben  Marcel Adam bei diesem Stück „als Gastgeschenk“ auch einen Schoko-Osterhasen auf die Bühne gebracht.

 

 

Vor seinem „Chanteur de Blues Bleu“ stellte Adam seine hervorragenden Begleiter des Abends – Christian Conrad an der Gitarre und Christian Di Fantauzzi auf dem Akkordeon – vor. Vor der Pause präsentierte Marcel noch Nenas „Wunder geschehn“, normalerweise eine seiner Zugaben, aber er sich für den Abschluss etwas anderes ausgedacht.

Mit „Nichts bleibt wie es war“ begann der zweite Teil des Programms. Dieses von Hannes Wader stammende Lied wurde ebenso wie der Wunsch einer Dame aus dem Publikum „Die Muddergoddes uff em Bersch“ als Solo-Part ohne das Duo „Le Fine Equipe“ vorgetragen.

An die Einflüsse der portugiesischen Gastarbeiter in Frankreich erinnerte der mit französischem Text versehene Fado „La maison sur le port“. Amalia Rodriguez hat als Originalinterpretin (und Textschreiberin) seinerzeit den Wegfall des „(Freuden) Hauses am Hafen“ (und damit des Arbeitsplatzes der leichten Mädchen) im Rahmen einer Hafensanierung „bedauert“. (Marcel Adam: Einen solchen Text zu verfassen, hätte ich mich als Mann niemals getraut.) 

Eine Hommage an die Elsässer, zu denen Lothringer eine ähnliche Hassliebe entwickelt haben  wie Saarländer zu Pfälzern, schlug sich in seinem Lied „Surkrut“ nieder, gefolgt vom „Hons im Schnoogeloch“, bei dem Publikum ebenso wie beim „Sauerkraut-Swing“ zuvor kräftig mitsang. Seine Gedanken über die Vergänglichkeit des Seins und die Wichtigkeit, jetzt und intensiv zu leben hat Marcel Adam in seiner Eigenkomposition „Mir läwe nimme long“ niedergeschrieben und vertont. 

Nach „Lisboa“, einem stark vom Fado beeinflussten weiteren Lied von Charles Aznavour erzählte Adam dann im selbst komponierten Lied „Suzanne“ von seiner unerfüllten Jugendliebe. Zum Abschluss durfte – das ist eine gute Tradition uns fast schon ein Muss – Bonhoeffers „Von guten Mächten“ nicht fehlen.

 

 

Aber das Publikum im Hoppstädter Gemeindezentrum ließ die drei exzellenten Musiker nicht ohne Zugaben von der Bühne. Bei Adams sehr gefühlvoll vorgetragenem Klassiker „Inch Allah“ wurde die immer noch aktuell prekäre und weiterhin ungeklärte Lage zwischen Israelis und Palästinensern auf poetische Weise deutlich gemacht. Bei Pete „Wyoming“ Benders „Ich habe diese Frau geliebt“, einem mittlerweile zum Klassiker gewordenen deutschen Song, konnte das Publikum den Refrain vom Publikum lautstark mitgesungen. Den Abschluss eines unvergesslichen Abends, den sowohl die drei Musiker auf der Bühne als auch das begeisterte Publikum genossen haben, bildetet dann „La maladie d’amour“ von Michel Sardou. (Text: H. Kandybowicz)

 
 
 
Oktober 2011 - nach oben

Rückblick Gemeindefest

Spektakuläre Darbietungen und eine geballte Ladung Frauenpower prägten das Programmbild des Hoppstädten-Weiersbacher Gemeindefestes. Maßgeblichen Anteil daran hatten der Musikverein, die Coverband Prozac und das Volti-Team Dambach. Die Hoffnung auf einen gnädigen Wettergott wurde am Freitagabend jäh enttäuscht. Permanente Regengüsse zwangen DJ Addi, vom Vorplatz in die große Halle des Gemeindezentrums auszuweichen, der Zuschauerandrang wurde durch diese Maßnahme indes auch nicht größer. Besser lief es da schon am Samstag. Nach Kaffee und Kuchen begeisterte die Familie Sperlich die Kinder mit dem Kasperletheater „Der Piratenschatz“. Die Schausteller-Truppe war eigens dazu von ihrer Tour aus Österreich zurückgekehrt. Zusätzlich zur Vorführung gab es für alle kleinen Zuschauer Freikarten für das Kettenkarussell.

 

 

Den Showtanzabend eröffneten Minis und Garde der „Tanzmäd“ des TuS Hoppstädten. Anschließend überzeugten die Ropeskipper Jumping Frogs, die Aerobic Kids des TV Birkenfeld unter Leitung von Heike Philips, das Volti-Team Dambach mit „Arielle“ sowie die 11- bis 16-jährigen „Cherryberries“ vom Idarer TV (Tanja Härter) das Publikum von ihrem Können. Pünktlich zum Einbruch der Dunkelheit eröffnete die Rock-Pop-Coverband Prozac ihr vierstündiges Bühnen-programm und interpretierte eine ausgewogene Mischung aus Klassikern (Queen, Die Ärzte, Nena) und brandaktuellen Künstlern (Black Eyed Peas, The Gossip, Lady Gaga).

 

 

Die Rockröhre der 25-jährigen Frontfrau Tatjana Lechner kam vor allem bei Songs von Pink und des AC/DC-Hits „Highway to Hell“ perfekt zur Geltung. Nicht minder überzeugend: Ralf Scheer als Robbie Williams. Weit mehr als nur ein Pausenfüller war die Premiere der in Schwarzlicht getauchten Akrobatik-Nummer des Volti-Teams aus Dambach.

 

 

Der Titel „Believe“ veranlasste Moderator Jörg Schunath zu einem treffenden Analogismus: „Das war eigentlich vielmehr unbelievable!“ Auch am abschließenden Sonntag, der erste Tag, der endlich einmal „open air“ verbracht werden konnte, hatte eine Frau das Sagen: Stefanie Deynet dirigierte ihr Ensemble in gewohnt souveräner Manier. Somit wurde dem Musikverein Hoppstädten die Ehre zuteil, als erster Verein im am Morgen beim Festgottesdienst eingeweihten und von der Harald-Fissler-Neubrücke-Stiftung finanzierten Musikpavillon aufzutreten.

 

 

Leider wurden noch nicht alle Preise abgeholt. Folgende Losnummern sind noch im Gemeindebüro montags bis freitags von 8.30 Uhr bis 11.30 Uhr abzuholen:

Rot: 309, 315, 533, 550, 601, 629, 638, 643, 659, 665, 675, 697, 727, 728, 735, 762, 786, 928, 930, 934, 952, 978, 981 und 998

Gelb: 019,020, 021, 024, 025, 028, 034, 042, 063, 094, 104, 108, 186, 501, 526, 546, 567, 569, 578, 705, 762 und 774

Grün: 542, 547, 561, 594, 636, 648, 688, 801, 817, 879, 881 und 885

 

Die Gemeindeverwaltung bedankt sich bei dem Kulturausschuss und allen Helferinnen und Helfern sowie den teilnehmenden Vereinen und bei folgenden Firmen, die zu einer gelungenen Tombola beigetragen haben:

Rofu Kinderland, Fissler GmbH, Elektro Erwin Schmidt, Bäckerei Seibert, Firma Horst Luther, Autohaus Waldherr, Movietown Neubrücke, T.T.E. Heyda, Bestattungen Dreher & Wildanger, Tupperwarevertretung Weiß-Hartmann, Spitzweg Apotheke, IT-Systeme Manuel Weber, Nah & Gut Decker, Bäckerei Feis, Partylite Vetretung Kessler, Haarmode Becker, Cafeteria im Gemeindezentrum, Volksbank Hunsrück-Nahe, Bachtler Böhme&Partner, OIE AG, Kreissparkasse Birkenfeld, Bitburger Braugruppe und Ingenieurbüro Petry.

 

 

Gemeindebüro geschlossen

Das Gemeindebüro ist in der Zeit vom 07.10. bis einschließlich 14.10.2011 geschlossen. Die Sprechstunden des Ortsbürgermeisters finden wie gewohnt montags und freitags statt.

 

 

Briefkasten der Gemeindeverwaltung

Der Briefkasten der Gemeindeverwaltung befindet sich jetzt am Jugendhaus und nicht mehr an der Grundschule

 

 

Fundsache

Während des Gemeindefestes wurde ein Damenohrring gefunden. Die Eigentümerin kann diesen im Gemeindebüro während den Öffnungszeiten abholen.

 

 

Neues aus dem Gemeinderat

Eine evtl. Änderung des Bebauungsplanes „Flugplatz“ beriet der Gemeinderat im Beisein von Herrn Böhme vom Planungsbüro BBP aus Kaiserslautern. Hintergrund ist die Errichtung einer größeren Fotovoltaikanlage, wozu allerdings noch kein konkretes Konzept der Firma F&S, die diese Anlage errichten will, vorgelegt werden soll. Hinzu kommen die Schwierigkeiten bezüglich des Naturschutzes und der Hochwasserlinie und der Umstand, dass bei Errichtung einer solchen Anlage entsprechende Ausgleichsflächen geschaffen werden müssen. Der Tagesordnungspunkt wurde letztendlich vertagt, bis genauere Zahlen der Firma F & S vorliegen.

 

Zur Erweiterung der Park&Ride Anlage am Regionalbahnhof Neubrücke wird die Ortsgemeinde ein Grundstück von der DB Service Immobilien GmbH erwerben. Die Ortsgemeinde erwartet diesbezüglich einen öffentlichen Zuschuss von 70%. Die Erweiterung der Parkfläche wird letztendlich durch den Zweckverband Umwelt-Campus Birkenfeld, dem neben der Ortgemeinde auch die Stadt Birkenfeld und die Verbandsgemeinde Birkenfeld angehören, erfolgen.

 

Bezüglich der Windenergienutzung hat der Gemeinderat beschlossen, keine Stellungnahme bezüglich dem Planungsvorschlag der Planungsgemeinschaft Rhein-Hessen-Nahe abzugeben, da in Hoppstädten-Weiersbach ohnehin ein Vorranggebiet ausgewiesen ist.

Weiterhin hat der Gemeinderat beschlossen, eine Kehrmaschine zur Reinigung von Wegen und Plätzen anzuschaffen.

 

Am 16.09.2011 stellte Thomas Hechl, Geschäftsführer der Firma Nahe-Stahl, die sich an der Harald-Fissler-Straße im Ortsteil Neubrücke angesiedelt hat, den Betrieb vor. Die Firma stellt Verschleißteile für Baumaschinen, so beispielsweise Baggerlöffel, her. Sie beschäftigt mittlerweile 15 Mitarbeiter.

 
 
 
September 2011 - nach oben

Marcel Adam

Marcel Adam ist einer der bekanntesten Chansonniers, Liedermacher, Autoren, Komponisten und Interpreten aus dem nordfranzösischen und süddeutschen Bereich. Geschichten, die das Leben schreibt, prägen seine Texte und Melodien, füllen diese mit viel Humor und Gefühl und lassen keinen Zuhörer ungerührt.

 

Über 25 Jahre Bühnenerfahrung, auch im Bereich Kabarett und Comedy, machen sein Programm zu einem unvergesslichen Erlebnis.

 

In unzähligen Konzerten in Deutschland und Frankreich begeistert Marcel eine immer größer werdende Fangemeinschaft. Seine Tourneen führen ihn immer weiter von den südlichsten Zipfeln der Republik bis in die nördlichste Spitze. Einige seiner Lieder sind mittlerweile Klassiker geworden und dürfen auf keinem Konzert fehlen.

Dennoch – er belässt es nicht dabei. Er geht zurück zu seinen Wurzeln, interpretiert deutsche und französische Chansonklassiker von Piaf bis Moustaki, von Nena bis Rühmann.

 

Hier einige Infos über den Künstler:

  • Er spricht fließend deutsch und französisch

  • Was seine Mundart betrifft: wenn Sie Heinz Becker verstehen, verstehen Sie auch Marcel Adam

  • Geschäftsführer seines eigenen Unternehmens (De Passage GmbH) in Deutschland, daher fällt auch keine Ausländersteuer an.

  • Organisiert Festivals und Themenabende, ist daher vertraut mit organisatorischen Gegebenheiten.

  • Bringt am liebsten seine eigene Tontechnik mit, damit der bestmögliche Sound garantiert ist.

 

Am Samstag, dem 08.10.2011 wird der Chansonier und Kabarettist Marcel Adam abends im Gemeindezentrum ein Gastspiel geben. Karten (12,- Euro im VVK und 14,- Euro an der Abendkasse) für die Veranstaltung sind in folgenden  Vorverkaufsstellen erhältlich:

Bäckerei Seibert in  Hoppstädten,

Buchhandlungen Engel und Thiel in  Birkenfeld.

 

 

 

Bürger sollen Metallschrott weiterhin dem Landkreis zur Verfügung stellen

Wie bereits mehrfach in der Presse berichtet, gehen dem Landkreis durch den zunehmenden Schrottdiebstahl bei der Sperrmüllabfuhr jährlich erhebliche Einnahmen verloren. Die „neuste Masche“ ist nun, dass die Ortsgemeinden, möglicherweise auch Bürger, von einem Schrotthändler aus Monzingen in einem „ominösen“ Schreiben aufgefordert werden, ihren Metallschrott ihm anstatt dem Landkreis zur Verfügung zu stellen. Unter anderem heißt es sinngemäß darin, dass der Landkreis Birkenfeld zwar den Metallschrott der Bürger haben möchte, aber nichts dafür tun würde. Dies ist grundlegend falsch! Der bei der Sperrmüllabfuhr eingesammelte sowie beim Abfallwirtschaftszentrum - AWZ – Reibertsbach (ehemalige Kreismülldeponie) angelieferte Metallschrott  wird vermarktet und die dadurch entstehenden Einnahmen tragen zur Stabilisierung der Abfallgebühren bei. Zusätzlich wird der Metallschrott bei Anlieferung am AWZ zum Tagespreis von zurzeit 75,00 Euro pro Tonne vergütet. Der Schrott wird vor Ort gewogen und der entsprechende Betrag ab einer Mindestmenge von 100 kg sofort bar ausgezahlt. Dem Schrotthändler aus Monzingen wurde mit sofortiger Wirkung das Sammeln von Sperrmüll im Landkreis Birkenfeld untersagt und bei Verstoß droht ihm eine Anzeige. Zusätzlich werden alle Bürger dringend darum gebeten, das Entfernen von zur Sperrmüllabfuhr bereitgestelltem/n Metallschrott und elektrischen Geräten keinesfalls zu erlauben, auch dann nicht, wenn die Sammler um Erlaubnis fragen! Die Abfallbetriebe bedanken sich bei der Bevölkerung für ihre Unterstützung.

Weitere Infos: 06782/9989-32.

 

 

 

Musikpavillon

Nachdem die Vorarbeiten durch unseren Bauhof erledigt wurden, konnte der Musikpavillon von der Herstellerfirma aufgestellt werden.

Nach der feierlichen Einweihung am Gemeindefest steht der Musikpavillon nun bei Veranstaltungen dem Musikverein sowie Kapellen und Bands zur Verfügung.

Finanziert wurde diese Anschaffung durch die Harald Fissler Neubrücke Stiftung.

 

 

 

 

Wohnungen zu vermieten

Folgende gemeindeeigenen Wohnungen sind zu vermieten:

 

ab sofort 2 Zimmer, Küche, Bad  44,53 qm
     
ab 01.11.2011 2 Zimmer, Küche, Bad   51,08 qm
     
ab 01.12.2011 2 Zimmer, Küche, Bad   51,08 qm

 

Interessenten möchten sich bitte beim Ortsbürgermeister bewerben

 

 

 

Kindergarten auf dem Campus

Wie Sie durch die Presse und in verschiedenen Elternversammlungen sicherlich bereits erfahren haben, wird die Verbandsgemeinde Birkenfeld auf dem Umweltcampus in Neubrücke eine sechsgruppige Kindertagesstätte einrichten.

Damit wir rechtzeitig den Betreuungsbedarf für die Kinder ermitteln können, sind wir auf die Mithilfe der Eltern und Erziehungsberechtigten angewiesen.

Aus diesem Grund haben wir zwischenzeitlich alle Eltern und Erziehungsberechtigte in Hoppstädten-Weiersbach, die Kinder von Geburt bis zur Einschulung betreuen, angeschrieben.

Sollten Eltern oder Erziehungsberechtigte weder im Kindergarten noch von der Verbandsgemeindeverwaltung selbst diese Bedarfsumfrage erhalten haben, bitten wir diese sich bis spätestens 09.09.2011 mit der Verbandsgemeindeverwaltung Birkenfeld in Verbindung zu setzen.

Folgende Ansprechpartnerinnen stehen zur Verfügung:

 

Name Telefon-Nr.  Email:
Frau Stein   990-134   r.stein@vgv-birkenfeld.de
Frau Martin 990-133 l.martin@vgv-birkenfeld.de
Frau Holz 990-136  s.holz@vgv-birkenfeld.de

 

 

 

Gewinner des Quiz Ausgabe Juli

Unter den richtigen Einsendungen bezüglich der Frage, was heißt „Mammadiemähei“ (streichel mal das Schaf) wurde Frau Elisabeth Müller, Rothenweg gezogen. Sie wird eine Eintrittkarte für das Konzert „Marcel Adam“ am 08.10.2011 erhalten.

 
 
 
August 2011 - nach oben

Neues aus dem Kulturausschuss

Ausgiebig gesprochen wurde in der letzen Sitzung des Kulturausschusses über die Hallennutzung und den Energieverbrauch im Gemeindezentrum. Es war von Anfang an festgelegt, dass nur bei einer Teilnehmerzahl von mindestens 7 Personen Sport und Spiele in der meist beleuchteten und beheizten Halle durchgeführt werden dürfen. Das sollte  bei allen Nutzern angekommen sein.

Die Gemeindeverwaltung kritisierte, dass im Sommer teilweise trotz ausreichender  Sonnenbeleuchtung  das Licht eingeschaltet und dann auch  nach dem aktiven Sport nicht direkt wieder ausgeschaltet wird. Es ist auch nicht gerade energiesparend, wenn nach dem Sport längere Gespräche in der Halle geführt werden, wobei dann das Licht eingeschaltet bleibt. Solche Gespräche können auch außerhalb der Halle, insbesondere auch in der Gaststätte des Gemeindezentrums geführt werden.

Mit Ressourcen sparsam und verantwortlich umzugehen, sollte eigentlich selbstverständlich sein, auch wenn es nicht unmittelbar den eigenen Geldbeutel betrifft. Seitens der Gemeindeverwaltung wird daher eindringlich an alle Hallennutzer appelliert, Sparsamkeit als oberstes Gebot in öffentlichen Einrichtungen walten zu lassen. Es geht schließlich um Steuergeld aller Bürgerinnen und Bürger.

 

 

Marcel Adam

Am Samstag, dem 08.10.2011 wird der Chansonier und Kabarettist Marcel Adam abends im Gemeindezentrum ein Gastspiel geben. Karten für die Veranstaltung sind ab Mitte August bei den bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich. Infos zum Programm gibt es unter www.marcel-adam.de.

 

 

Sachbeschädigung

Foto: Ludwig Ruppenthal

 

Unbekannte Täter haben Blumen aus den Blumenkübeln vor der Kapelle herausgerissen und teilweise in den Brunnen geworfen. Außerdem wurde an dem Wegekreuz am „Waansweg“ der Christuskorpus zerstört. Offensichtlich kennt die Zerstörungswut und die Pietätlosigkeit einiger Personen keine Grenzen. Sollte jemand Kenntnis über die Taten haben, so bittet die Gemeindeverwaltung um Information, wobei ausdrücklich zugesichert wird, dass solche Informationen vertraulich behandelt werden.

 

 

Fundsache

Ende Juni wurde am Sportplatz in Weiersbach ein Handy gefunden. Der Eigentümer kann dieses während den Öffnungszeiten des Gemeindebüros abholen.

 

 

Windenergienutzung

Neuaufstellung des Regionalplanes Rheinhessen-Nahe - Anhörungsverfahren

Die Regionalvertretung der „Planungsgemeinschaft Rheinhessen-Nahe“ hat am 21.11.2008 die Neuaufstellung des Regionalplanes für die Region Rheinhessen-Nahe beschlossen. Am 10.06.2011 hat sie den Entwurf des Teilplanes Windenergienutzung beraten und die erneute Einleitung des Anhörungsverfahrens beschlossen. An der Anhörung werden alle Mitglieder der Regionalvertretung, alle Kommunen in der Region, einschlägige Fachbehörden sowie Kammern und Verbände wie auch alle Nachbarregionen beteiligt. Die Vorgabe des Entwurfs des Teilplanes Windenergienutzung, also insbesondere die Ausschlusskriterien, die auf diesen basierenden Ausschlussgebiete sowie die Vorrang und Eignungsgebiete zur Windenergienutzung sind „in Aufstellung befindliche Ziele der Raumordnung“ im Sinne des Raumordnungsgesetzes (§ 3 ROG). Damit sind die Ziele und Grundsätze der Raumordnung bereits jetzt bei raumbedeutsamen Planungen und Maßnahmen zu berücksichtigen (§ 4 Abs. 2 ROG), was insbesondere bei der Genehmigung von Windkraftanlagen von Bedeutung ist.

 

Dessen unbeachtet hält es die Regionalvertretung für sinnvoll und wünschenswert, dass alle von diesem Entwurf des Teilplanes Windenergienutzung Betroffenen möglichst frühzeitig Änderungswünsche mit einbringen können.

Der Entwurf des Teilplanes Windenergienutzung wird daher zu den bekannten Öffnungszeiten im Gemeindebüro bis zum 31.08.2011 zur Einsicht ausgelegt.

Außerdem wird der Teilplan bis zum 31.08.2011 in der Geschäftsstelle der Planungsgemeinschaft Rheinhessen-Nahe während der Dienstzeiten (55116 Mainz, Lauterenstraße 37, Montag bis Donnerstag 9:30-15:30 Uhr, Telefon 06131 / 48018-40) ausgelegt.

Der Teilplan ist im Internet unter www.pg-rheinhessen-nahe.de unter der Rubrik „Download“ einzusehen und abzurufen.

Bürgerinnen und Bürger sowie Organisationen können sich zum Entwurf des Teilplanes Windenergienutzung entweder gegenüber der Gemeinde oder der Geschäftsstelle bis zum 31.08.2011 schriftlich äußern. Es wird gebeten die Stellungnahme auch als Word-Dokument zur Verfügung zu stellen (geschäftsstelle@pg-rheinhessen-nahe.de).

 

Für Rückfragen oder Detailfragen zum Teilplan haben, wenden Sie sich bitte an Herrn Dr. Jamill Sabbagh (Tel.: 06131 / 48018-42).

 
 
 
Juli 2011 - nach oben

Rückblick Guido Cantz

„Mammadimähei!“

Bei dem Titel erregt man natürlich schon im Vorfeld Aufsehen: „Ich will ein Kind von dir“ war das Credo von Guido Cantz, der im Juni in unserer Gemeindehalle zu Besuch war. Das haben potenzielle Besucherinnen aus einem alteingesessenen Verein mit großem Frauenanteil wörtlich genommen und daher schon im Vorfeld beschlossen, da mal lieber nicht hinzugehen. Doch keine Angst Mädels, die „Sorge“ war ganz unbegründet.

Denn wer an diesem Abend einen blonden Jüngling erwartete, der sich in affengeiler Art auf die Brust trommelt „Ich will ein Kind von dir“, der wurde schnell eines Besseren belehrt. Seit fast genau einem Jahr stolzer Papa hat Guido Cantz nun ganz andere Probleme. Deswegen hatte er auch ein Baby-Phone mit auf der Bühne. Schon damit überfordert, wurde schnell eine erfahrene Mutter aus dem Publikum verantwortlich gemacht, immer schön acht zu geben. „Supernanny“ Michaela S. trug das mit Fassung und musste dank bravem Baby Paul auch nicht eingreifen. Und so konnten wir uns alle entspannt zurücklehnen und volle zweieinhalb Stunden dem witzreichen Lamentieren des jungen Vaters zuhören.  Der macht sich nämlich viele Gedanken darüber, ob denn sein kleiner Paul in zehn Jahren richtig artikuliert oder ob er mit „äh Aldar“ auf ihn zukommt. Dass er so einen schönen Vornamen gefunden hat und dabei den „Kevinismus“ vermied, darauf ist Guido stolz. Besser wäre es noch gewesen, das Baby hieße „Horst“ – denn das ist doch nach Ansicht von Cantz ein Name: „HORST!!“ – allein, wie man das aussprechen kann. „HORRRST!!“ Da können Kevin, Justin, Dustin nicht mithalten. Kleine Seitenhiebe nach rechts und links teilt Guido Cantz ganz gerne aus. Da wird auch mal lustig über Kollegen und andere „junge“ Väter hergezogen. Beispielsweise über seinen Kollegen Jean Pütz, der noch mit 74 Vater wurde. Da fiel Kollege Cantz mittelbar unmittelbar ein Witz ein, der ging ungefähr so: „Stellen Sie sich vor, Sie sind Jäger und gehen durch den Wald. Sie schreiten auf eine Lichtung zu und sehen dort einen großen Hirsch mit prachtvollem Geweih. Plötzlich fällt der Hirsch tot um. Was ist passiert? – Na, was wohl? Da muss wohl ein anderer geschossen haben.“ Dies war nur einer – und noch nicht einmal der beste – der Jokes, die unsere Lachmuskeln strapaziert haben. Das haben die ängstlichen Mädels nun verpasst, denn alles können wir hier nicht nacherzählen. „Das Geld für den Abend ist gut investiert“, meinten zumindest die, die keine Angst „vor Kindern“ hatten. Eine war jedoch enttäuscht: „Do hann isch misch so in die Reih gemacht, on der hat gar net no mir geguckt.“ Dafür guckt Guido Cantz sich aber ansonsten sehr intensiv um. Beispielsweise im Ikea, wo er sich über eine Mutter wunderte, die immer wieder zu ihrem Kind sagte: „Mammadimähei“

Wer aus der Leserschaft am schnellsten ans Gemeindebüro (verwaltung@hoppstaedten-weiersbach.de) meldet, was das in Hochdeutsch übersetzt bedeutet, kommt in die Verlosung um eine Freikarte für unseren nächsten Lachabend. Denn der Bernd Stelter kommt im nächsten Jahr wieder. Da ist es gut, sich schon jetzt einen Platz zu sichern.

Zum Schluss hat sich Guido übrigens wohlerzogen bedankt. Bei der Michaela. Und unseren OB fragte er auch noch einmal nach seinem Namen. Der war jedoch nicht schnell genug, schon schallte es aus dem Saal: „HORRRST!!“ – auf diese Weise konnte das geschätzte Publikum sogar den mit allen Wassern gewaschenen Commedian zum Lachen bringen.

 

 

Text und Fotos: Claudia Feis

 

 

 

Gemeindebüro geschlossen

Das Gemeindebüro ist in der Zeit vom 18.07. bis einschließlich 05.08.2011 wegen Urlaub von Frau Schunath geschlossen.

Die Sprechstunden des Ortsbürgermeisters finden nach wie vor montags von 18.00 Uhr bis 19.30 Uhr und freitags von 18.00 bis 19.00 Uhr im Gemeindebüro im Jugendhaus statt.

 
 
 
Juni 2011 - nach oben

Neues aus dem Gemeinderat

Die Aktion „Sonne für Birkenfeld“ war Thema im Gemeinderat. Auf Ebene der Verbandsgemeinde wird eine Stiftung gegründet, die von der Kreissparkasse unterstützt wird. Eine Fachfirma installiert auf vorher geprüften und geeigneten gemeindeeigenen Dächern Solaranlagen. Hier ist es wichtig, dass diese die geeignete Sonneneinstrahlung haben und statisch so beschaffen sind, dass sie die zusätzliche Last tragen können, wobei auch die Schneelast im Winter berücksichtigt werden muss. Darüber sprach der Gemeinderat ausgiebig nach den Ausführungen von Bürgermeister Dr. Alscher und dem Fachingenieur der ausführenden Firma. Der Staat garantiert auf 20 Jahre die Einspeisevergütung. Nach 20 Jahren wird die Gemeinde Eigentümer der Anlage, die eine Lebensdauer von 30 bis 35 Jahren haben soll. Die Entsorgung sei kein Problem, da die Anlage wertvolle Rohstoffe enthalte. Nach vielen Fragen und erhobener Bedenken beschloss der Rat, der Stiftung „Sonne für Birkenfeld“ beizutreten, die Einnahmen für die Ortsgemeinde bringen soll, was auch der Verbandsgemeindebürgermeister bestätigte. Die Installation muss noch im Juni erfolgen, um die zuerst noch geltenden Einspeisevergütungen zu erhalten, da die Vergütung ab 01.07.2011 gezahlt wird. Beim Bebauungsplan „US-Housing-Elementary –School“ waren 30 Träger öffentlicher Belange angeschrieben worden, von denen 15 geantwortet haben. Da keine negativen Stellungnahmen eingingen, konnte der entsprechende Satzungsbeschluss nach § 10 Abs. 1 Bundesbaugesetzbuch gefasst werden.

Die Friedhofssatzung wurde dahingehend geändert, dass bei den Rasengräbern die Grundplatte der Grabsteine bei dem abschüssigen Gelände bodenbündig gelegt werden muss, damit sie beim Mähen überfahren werden kann.

Das Verfahren „Stadtumbaugebiet US-Housing Neubrücke“ wird von dem Planungsbüro Bachtler, Böhme und Partner begleitet. Es geht dabei insbesondere auch darum, kurzfristig mit entsprechenden Plänen und Unterlagen Anträge auf Zuschuss bei den zuständigen Behörden bzw. Ministerien zu stellen und bei notwendigen Besprechungen mitzuwirken. Schließlich handelt es sich um ein Konversionsprojekt, bei dem Gelder zügig im diesjährigen Haushaltsjahr abgerufen werden müssen.

 

Friedhofsabfälle

Die Behältnisse für biologische Abfälle, wie Blumen und Kränze, stellt die Ortsgemeinde kostenlos als Service zur Verfügung. Für leer gebrannte Grablichter steht eine Tonne bereit. Unzulässig ist es, sonstige Abfälle, wie z.B. Plastikblumentöpfe usw., einfach auf dem Friedhof zurückzulassen. Sie müssen mit nach Hause genommen werden.

 

Fundsache

Am Karfreitag wurde auf dem Spielplatz hinter den Baugenossenschaftshäusern im Rothenweg ein Paar Inliner gefunden. Die Eigentümer können die Fundsachen im Gemeindebüro abholen

 
 
 
Mai 2011 - nach oben

Guido Cantz: „Ich will ein Kind von Dir“

01.06.2011 Gemeindezentrum

Von Vaterfreuden, Mutterglück und anderen Katastrophen

Wer kennt das Sprichwort nicht: Vater werden ist nicht schwer – Vater sein dagegen sehr.

Doch nicht nur Väter und Mütter haben es nicht leicht. Auch die kinderlosen Menschen um sie herum müssen einiges ertragen. Doch das kinderlose Dasein des sympathischen Porzers Guido Cantz hat endlich ein Ende. Seit dem 03.07. dürfen er und seine Frau sich über den kleinen Paul freuen. In seinem aktuellen Programm „Ich will ein Kind von Dir“ stürmen werdende Väter die Van-Abteilungen der Autohäuser. Kinderwagen gleichen vom technischen Equipment einem Formel 1-Boliden, die quälende Suche nach dem passendem Namen und Babyphone sind die heimlichen Herrscher der Abendstunden. „Und wenn die Kleinen dann kein Babyfon mehr brauchen, versteht man sie immer noch nicht“. Denn die Kids entwickeln ihre eigene Sprache. „Bin ich Fußballplatz oder voll aggro sind ja noch die einfachen Varianten“, weiß Guido Cantz aus eigener Erfahrung.

 

„Ich will ein Kind von Dir“ ist das zweite und extrem erfolgreiche Soloprogramm des Kölner Entertainers und Comedians. Nicht nur hier begeistert der blonde Porzer Guido Cantz das Publikum. Seit dem 10. April 2010 moderiert er die ARD Sendung „Verstehen Sie Spaß“. Als Lockvogel war er dort schon seit längerem zu sehen. Guido Cantz ist ein Mann, der als kesser Unterhalter das Massenpublikum begeistern kann und sich vor allem bei jüngeren TV Zuschauerinnen und Zuschauer großer Beliebtheit erfreut. In der Jubiläumssendung „30 Jahre Verstehen Sie Spaß?“ am 28.08.2010 in der ARD hatte Guido Cantz einen Marktanteil von 21,7%, das waren 5,86 Mio. Zuschauer und somit war es die höchste Tagesquote. „Ich will ein Kind von Dir“ ist ein Rundumschlag übers Kinderkriegen und haben. Coole Sportwagenfahrer mutieren zu Buggy-Schiebern, toughe Mädels zu Breischleudern. Und die Schönen und Reichen auf dieser Welt bekommen ihre Kinder frei Haus aus Afrika. Guido Cantz hat eine große Fernsehpräsenz. Er war Gast beim „Großen ARD Welt Quiz“, ständige Medienpräsens hat er im Kölner Treff bei Bettina Böttinger, in „Deutschlands größtem Gedächtnisquiz“ (ARD) zeigte er sein Können, ebenso bei der ARD Weltreise und bei Waldis WM Club 2010 konnte er einen lustigen WM Spiel Rückblick machen und der Quatsch Comedy Club ist eine seiner liebsten Bühnen.

 

Weitere Infos unter www.guidocantz.de

Karten für die Veranstaltung können im Gemeindebüro Hoppstädten-Weiersbach, Bäckerei Feis in Weiersbach, Bäckerei Seibert in Hoppstädten, Kreissparkasse Filiale Hoppstädten, in den Buchhandlungen Engel und Thiel in Birkenfeld sowie in der Buchhandlung Edinger in Baumholder zum Preis von 20,- Euro erworben werden. An der Abendkasse – sofern noch vorhanden – kosten die Karten 23,- €.

 

 

Fundsache

Am 03.04.2011 wurde im Wald Richtung Sportplatz Hoppstädten eine bunte Kinderwagenrassel gefunden. „Am Hellinger“ wurde am 17.04.2011 ein Armband der Marke „S.Oliver“ gefunden. Die Eigentümer können die Fundsachen im Gemeindebüro abholen

 

 

Jörg Schunath im Kreistag

Durch die Inkompatibilitätsklausel (Unvereinbarkeit von Amt und Mandat) scheidet Herr Dr. Matthias Schneider gemäß § 53 Kommunalwahlgesetz (KWG) in Verbindung mit § 5 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 3  KWG mit der Ernennung zum Landrat des Landkreises Birkenfeld aus dem Kreistag aus.

Gemäß § 45 Abs. 2 des Kommunalwahlgesetzes wurde Herr Jörg Schunath (CDU), Ringstraße 28, 55768 Hoppstädten-Weiersbach, als Ersatzperson in den Kreistag berufen.

 
 
 
April 2011 - nach oben

Aktuelle Informationen aus dem Gaststättenrecht

Seit Juli 2005 ist für die Abgabe von zubereiteten Speisen, nichtalkoholischen Getränken und die Beherbergung keine Erlaubnis mehr erforderlich.

Die Speiseabgabe unterliegt jedoch weiterhin der Lebensmittelüberwachung durch das Veterinäramt und Gesundheitsamt der Kreisverwaltung Birkenfeld. Dort erhalten Sie alle Informationen über die gesetzlichen Lebensmittel- und Hygienevorschriften, die beim Umgang mit Lebensmitteln zu beachten sind.

Kreisverwaltung Birkenfeld Tel.:06782-150 u. Gesundheitsamt: Tel.: 06781-20080

Die Abgabe von alkoholischen Getränken zum Verzehr an Ort und Stelle (Ausschank) ist nach wie vor erlaubnispflichtig. Dies gilt natürlich auch für vorübergehende besondere Anlässe, wie z.B. Vereinsfest, Kirmes, Markt, usw.

Hierfür ist eine Gestattung gem. § 12 des Gaststättengesetzes (GastG) erforderlich.

 

Diese kann bei der Verbandsgemeindeverwaltung Birkenfeld, Zimmer 2, Frau Cori, Tel.: 06782-990129, Fax: 06782-990137 oder E-Mail: m.cori@vgv-birkenfeld.de beantragt werden.

 

Neu und wichtig:

Ein Antrag auf Gestattung ist aus organisatorischen Gründen mindestens 3 Wochen vor dem Veranstaltungstermin zu stellen, damit auch gewährleistet werden kann, dass die zu beteiligenden anderen Behörden (Polizei, Feuerwehr, Kreisverwaltung) rechtzeitig informiert werden können.

Bei Antragstellung ist die Angabe eines Verantwortlichen vor Ort (Handynummer

/Festnetz), unbedingt erforderlich damit die Polizei oder Feuerwehr im Bedarfsfall bzw. im notwendigen Einzelfall schnell handeln kann.

Ebenfalls ist dem Antrag eine Getränkeliste beizufügen, die sowohl Mengenangaben als auch die einzelnen Preise beinhaltet (z.B. Cola, Limo 0,2l   1,00 €).

Dabei ist zu beachten, dass das günstigste alkoholfreie Getränk auf den Liter gerechnet billiger sein muss, als das billigste alkoholische Getränk.

Bei größeren Veranstaltungen (Kirmes etc.) ist zusätzlich eine Ausfertigung des Festprogramms einzureichen.

 

 

Neues aus dem Gemeinderat

Zum Bebauungsplan Flugplatz stellte der Landschaftsplaner Goldammer von dem Büro Neuland-Saar eine aktualisierte Untersuchung vor. Die Ergebnisse werden Berücksichtigungen in dem Bebauungsplan finden.

Den Bebauungsplan „Im Stebel“ beriet der Rat. Bei dem Gebiet „Im Stebel“ handelt es sich um das Gelände zwischen Saarstraße und – von der Saarstraße ausgesehen – rechts von dem Autohaus Waldherr. Im Rahmen der Beteiligung der Öffentlichkeit trug Planer Böhme den Inhalt der 13 Stellungnahmen vor. So wird an Stelle einer Versickerungsfläche Kanal gelegt, der Abstand zum Bahnkörper eingehalten, und für Lärmschutz gesorgt. Festgestellt wurde, dass der Bahnübergang zum Flugplatz unbegrenzt bestehen bleibt, was bekanntlich vor Jahren in Frage gestellt war. Der Rat beschloss, den Bebauungsplan nach Einarbeitung der Änderungen auf die Dauer eines Monats öffentlich auszulegen.

 

Beim Bebauungsplan US-Housing-Elementary-School  gab es formelle Änderungen bei

„Öffentliche Grünfläche mit Spielplatz“ und „Fläche für Sport- und Spielanlagen“ sowie der Baugrenzen und der zulässigen Geschossflächenzahl. Auch hier erfolgt nach Einarbeitung der Änderungen Öffentliche Auslegung auf die Dauer eines Monats.

Bezüglich der „US-Housing Neubrücke“ stellte Planer Böhme die Sanierungsvoruntersuchung  vor. Er schlug für die Ausweisung eines Sondergebietes das vereinfachte Verfahren  vor. Auch die Sanierungssatzung beschloss der Rat. Auch hier erfolgt öffentliche Auslegung nach Bekanntmachung.

 

Die Ausbaubeitragssatzung passte der Rat in einigen Punkten der Rechtsprechung und Gesetzgebung  an.

Es ist die Satzung, die für den Ausbau vorhandener Straßen gilt. Für Neubaugebiete gilt die Erschließungssatzung. Auch hier wurden Änderungen vorgenommen.

 

Das Bahnhofsgebäude in Neubrücke war u. a. Tagesordnungspunkt in der nichtöffentlichen Sitzung des Bauausschusses. Es ging um Außentoilette, Warteraum und Obergeschoss. Berichtet werden kann hier aber erst, wenn z.B. durch den Rat Konzept und Pläne verbindlich beschlossen sind.

 

Gesagt werden darf aber, dass viele Gemeindeangelegenheiten in Vorbereitung und Bearbeitung sind. Dabei gibt es vieles an Gesetzesnormen und -vorschriften zu beachten, an die der Gemeinderat gebunden ist.

 

 

Vertretung für Frau Gutensohn

Für die Urlaubsvertretung unserer Kindergartenbusfahrerin Frau Brigitte Gutensohn, suchen wir eine/n Fahrer mit Personenbeförderungssschein (D1). Bewerbungen richten Sie bitte an die Gemeindeverwaltung, Schulstraße 11.

 

 

Beschädigte Bäume

Leider musste festgestellt werden, dass die Bäume gegenüber der Kapelle, die das Kreuz einrahmen, zum Teil stark beschädigt sind und somit eine Gefahr darstellen.  Der Bau- und Umweltausschuss stimmte daher einstimmig dafür, die beiden Bäume zu entfernen und Ersatzpflanzungen vorzunehmen.

 
 
 
März 2011 - nach oben

Zensus 2011

Das Statistische Landesamt Rheinland-Pfalz sucht für den Zeitraum Mai bis Ende Juli 2011 Erhebungsbeauftragte. Ab dem Zensusstichtag 9. Mai 2011 werden voraussichtlich 557 000 Bürgerinnen und Bürger in Rheinland-Pfalz von rund 5.000 Erhebungsbeauftragen befragt. Die Personen sollten zuverlässig, verschwiegen, zeitlich flexibel, freundlich und volljährig sein. Für die ehrenamtliche Tätigkeit werden die Personen geschult und können sich ihre Arbeitzeit flexibel einteilen. Mitmachen lohnt sich, denn für jeden Fragebogen, die man gemeinsam mit dem Auskunftspflichtigen ausfüllt, erhält man eine Aufwandsentschädigung von 7,50 €.

Weitere Informationen zum Zensus 2011 finden Sie unter www.zensus2011.de oder bei der Zensus – Erhebungsstelle, Kreisverwaltung Birkenfeld, Schlossallee 11 in Birkenfeld, Herrn Otmar Rausch, Telefon 15115.

 

 

Hundekot

Es muss weiterhin festgestellt werden, dass Gehwege in unserer Ortsgemeinde durch Hundekot – zum Teil stark - verunreinigt sind. Der Gemeindeverwaltung ist durchaus bekannt, dass dies ein leidiges Thema ist. Selbstverständlich ist der Verwaltung auch bekannt, dass sich die überwiegende Zahl der Hundehalter korrekt verhält und hierfür nicht verantwortlich ist. Dennoch muss dieses Thema wieder einmal angesprochen werden. Zwischenzeitlich haben sich selbst Hundehalter darüber beschwert, dass Gehwege stark in Mitleidenschaft gezogen sind und es Bürgerinnen und Bürgern kaum noch zuzumuten ist, diese zu benutzen, so sei beispielsweise hier nur der Weg von der Kapellengasse zur Kapelle hin angesprochen. Die Hunde können natürlich nichts dafür. Jedoch sollten deren Halterinnen und Halter so vernünftig sein, dafür Sorge zu tragen, dass Wege, die stark von Fußgängern frequentiert werden – wie beispielsweise der Vorgenannte – nicht verunreinigt werden. 13 „Haufen“ hat der Fotograf auf ca. 100 Meter gezählt! Die Gemeindeverwaltung appelliert daher noch einmal eindringlich an die Vernunft und die Einsicht der Hundehalter und bittet darum, dafür zu sorgen, dass diese ihren Kot nicht auf den von den Bürgerinnen und Bürgern benutzen Wegen hinterlassen.

 

 

 

Fundsache

In der 3. Kalenderwoche wurde im Bereich Radio Fernseh Jung eine Damenuhr gefunden. Ebenso wurde am 08.02.2011 ein einzelner Schlüssel am Bahnhof Hoppstädten gefunden. Die Eigentümer können diese während den Öffnungszeiten im Gemeindebüro abholen.

 
 
 
Februar 2011 - nach oben

Mehrzweckhalle im Gemeindezentrum gesperrt

Die Mehrzweckhalle im Gemeindezentrum ist voraussichtlich an folgenden Terminen für den Sportbetrieb gesperrt:

 

lfd. Nr. Datum Veranstaltung
1. am 09.02.2011 DRK Blutspende
2. vom 24.02. bis einschließlich 07.03.2011 Fastnacht
3. vom 11.03. bis einschließlich 13.03.2011 Kinderbasar
4.

am 24.03.2011

Betriebsversammlung Fissler
5. vom 25.03. bis einschließlich 27.03.2011 Abi-Ball
6. am 20.04.2011 DRK Blutspende
7. vom 13.05. bis einschließlich 15.05.2011 Musikverein
8. am 01.06.2011 Guido Cantz
9.

am 29.06.2011

DRK Blutspende
10. vom 02.09. bis einschließlich 04.09.2011 Kinderbasar
11. am 07.09.2011 DRK Blutspende
12. am 28.10.2011 Ehrenzeichenverleihung FFW
13. am 13.11.2011 Buchausstellung
14. am 16.11.2011 DRK Blutspende
15. vom 18.11. bis einschließlich 20.11.2011 Hobbykünstlerausstellung
16. vom 24.11. bis einschließlich 27.11.2011 Kirmes
17. vom 16.12. bis einschließlich 18.12.2011 Konzert Musikverein

 

Für evtl. Rückfragen steht Ihnen die Gemeindeverwaltung gerne zur Verfügung. Wir bitten um Einhaltung der Sperrzeiten.

Eine Übersicht über die aktuellen Sperrzeiten erhalten Sie hier als PDF-Datei.

 

 

Ortschronik

Der 1. Band der Ortschronik von Hoppstädten-Weiersbach wird in Kürze fertig gestellt.

Die Veröffentlichung ist für das Osterfest geplant.

Wir werden in Kürze hierüber ausführlich berichten.

 

 

Gemeindenachrichten

Einen ausgeglichenen Haushalt 2011 konnte der Gemeinderat in seiner letzten Sitzung 2010 verabschieden. So beträgt die Gewerbesteuereinnahme dank eines unerwarteten Plus 1,6 Millionen €.

Die Hebesätze bei den Gemeindesteuern bleiben unverändert, was wichtig ist für unsere Industrie- und Gewerbebetriebe und für bauwillige Familien. So beträgt die Grundsteuer A 310 v. H., die Grundsteuer B 340 v. H. und die Gewerbesteuer 360 v. H.

Die Hundesteuer beträgt für den ersten Hund 48,00 €, für den zweiten Hund 72,00 € und für den dritten und jeden weiteren Hund 96,00 €.

Der Preis für einen erschlossenen Bauplatz beträgt inkl. Anliegerkosten 38,00€/qm.

Für das Gebäude Regionalbahnhof Neubrücke, der mehr und mehr an Bedeutung gewinnt, sind 250.000 € als Ausgabe für Renovierung und Umbau eingestellt. Hier ist an eine Toilette im Außenbereich, die Sanierung der Bahnhofsgaststätte und an Wohnraum gedacht. Die Planungen sind im Gange. Auch ist ein Antrag auf öffentlichen Zuschuss gestellt.

Der Bau weiterer 40 – 60 Park & Ride – Plätze beim Bahnhof Neubrücke ist beabsichtigt. Auch hier wird ein öffentlicher Zuschuss erwartet.

Im Haushalt eingestellt sind Geldmittel für die Sanierung der Leichenhalle/Friedhofskapelle, für einen neuen Fußboden der Halle im Gemeindezentrum und für die bauliche Unterhaltung des Gemeindezentrums, dessen 25-jähriges Bestehen wir 2009 gefeiert haben, für bauliche Verbesserung am Bauhof, für die Unterhaltung von Straßen, Wegen und Plätzen sowie für die Fahrzeuge, Geräte und Maschinen des Bauhofes. Auch an den Häusern in der Brüchelstraße werden weitere Verbesserungen vorgenommen.

Im Plan stehen „Ausbau Stebelsgarten“, Wirtschaftsweg „Konnelweg“ / Bremmgarten, Sicherstellung und Verbesserung der DSL-Versorgung, die Straßenbeleuchtung u.v.m..

Bei hohen Umlagen an Kreis und Verbandsgemeinde wird von den derzeitigen Hebesätzen ausgegangen, was aber beim Kreis noch nicht ganz sicher ist.

Die hohe Gewerbesteuereinnahme wird im Jahr 2012 zu hohen Umlagen an Kreis und Verbandsgemeinde führen. Nach geltendem Haushaltsrecht bleiben nur ca. 13% der Gemeindesteuereinnahme bei der Ortsgemeinde.

Bei allen Großprojekten sind Anträge auf öffentliche Zuschüsse gestellt, die allerdings auch erst in einem späteren Haushaltsjahr bewilligt werden können, sodass dann der gehemmt wird.

In seiner letzten Sitzung im Jahr 2010 beschloss der Gemeinderat die Aufstellung eines „Städtebaulichen Entwicklungskonzeptes“ für den Ortsteil Neubrücke und einen „Masterplan Regionalbahnhof Neubrücke und Umfeld“.

Der Rat befasste sich mit dem neuen Bebauungsplan „US-Housing Elementary School“, hier insbesondere mit dem Ergebnis der frühzeitigen Beteiligung der Träger öffentlicher Belange. Unterrichtet wurde der Rat, dass nicht die Ortsgemeinde, sondern die Verbandsgemeinde nunmehr die Elementary School kaufen soll.

Für Erwerb/Umbau pp. stehen teilweise Gelder aus dem Konjunkturprogramm II zur Verfügung, sodass hier eine größere Kita entstehen kann. Auf der Tagesordnung stand auch die förmliche Widmung von Straßen auf dem Campus-Gelände. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass im Ortsteil Neubrücke in den letzten Wochen viel auf den Weg gebracht wurde.

 

Sperrmülltermine falsch

Im letzten Monatsblatt wurden versehentlich die falschen Abfuhrtermine für den Sperrmüll veröffentlicht. Wir bitte dies zu entschuldigen.

 

Fundsache Anfang

Januar 2011 wurde in der Kapellengasse Richtung Gemeindezentrum ein Schlüssel gefunden. Auf der Nahebrücke zwischen Hoppstädten und Neubrücke wurde eine Damenuhr gefunden. Die Eigentümer können die Fundsachen während den Öffnungszeiten im Gemeindebüro abholen.

 
 
 
Januar 2011 - nach oben

Gemeindenachrichten

Die Eröffnungsbilanz zum 1.1.2009 beschloss der Gemeinderat in seiner letzten Sitzung. Nach dem neuen Haushaltsrecht für die Gemeinden musste das Vermögen der Ortsgemeinde, auch wenn es nicht vermarktbar ist, erfasst und aufgelistet werden. Hierzu zählen nicht nur Immobilien und Grundstücke sowie bewegliches Vermögen, wie bei der kaufmännischen Buchführung, sondern Straßen, Wege und Plätze, die wohl einmal einen Herstellungswert hatten, aber nicht vermarktbar sind. Dieses vom Land gesetzlich verordnete neue kommunale Haushaltsrecht kennt auch die Abschreibung, als AfA bekannt. Da hier von den Werkzeugen im Bauhof über die Fahrzeuge bis zum Gemeindezentrum alles in Zahlen bewertet wurde, kommt die Bilanzsumme auf 15.984.625,46 € und ein Eigenkapital von 7.830.639,76 €. Hier ist alles nominal in Geldwert erfasst. Diese hohen Zahlen sind die Grundlage für die künftig jährlich aufzustellenden Haushaltspläne. Eine Reihe von formalen Beschlüssen für das Gebiet „US-Housing“ und den Bereich um das Gebäude Bahnhof Neubrücke fasste der Gemeinderat. Bei der Housing geht es um die Grundlage der künftigen vielseitigen Nutzung. Hierfür liegt die Planungshoheit bei der Ortsgemeinde. Für die frühere US-Liegenschaft in Neubrücke ist eine Reihe von Maßnahmen vorgesehen. So sollen dort durch das Land Rheinland-Pfalz 60 große Wohnungen mit vier bis fünf Zimmern bis 2012 gebaut werden und US-Soldaten zur Verfügung stehen. Für diesen Bebauungsplan fasste der Rat den Aufstellungsbeschluss. Zwei alte Wohnblocks mit Kleinwohnungen sollen abgerissen werden. Hier ist das Sondergebiet für die Fachhochschule und weitere Ansiedlungen vorgesehen. In den verbleibenden fünf Wohnblocks sollen 60 Wohnungen entstehen. Nur beraten wurde der Masterplan Bahnhof Neubrücke. Da die 118 Park & Ride Plätze längst nicht mehr ausreichen, sollen 40 bis 60 weitere gebaut werden. Das Schienenpersonennahverkehrskonzept-Süd sieht die Aufwertung des Bahnhofs Neubrücke vor. Schon für das kommende Jahr wird das Land den Bau einer WC-Anlage fördern.

Die Umgestaltung des Bahnhofsgebäudes mit Warteraum und Gaststätte und darüber liegender Wohnung wird erst 2012 verwirklicht. Die Raumplanung ist notwendig, um im Rahmen der Konversion an die hohen öffentlichen Zuschüsse zu kommen. Einen Pavillon wird die Ortsgemeinde anschaffen und auf das Pflasterrondell am Gemeindezentrum stellen. Es sollen dort bei Außenveranstaltungen Musiker, Sänger und andere Darsteller Platz finden. Finanziert wird dieses Bauwerk durch die Harald Fissler Neubrücke Stiftung. Es wird noch in diesem Jahr angeschafft. Einen Grundsatzbeschluss zum Erlass einer Gefahrenabwehrverordnung beschloss der Rat. Die Konkretisierung des Beschlusses erfolgt im neuen Jahr.

 

Gemeindebüro geschlossen

Das Gemeindebüro ist in der Zeit vom 23.l2.2010 bis einschließlich 07.01.2011 geschlossen. Die nächste Sprechstunde des Ortsbürgermeisters findet am 03.01.2011 statt.

 

Fundsache

Während des Weihnachtsmarktes am 04.12.2010 wurden am DRK Stand Kinderhandschuhe vergessen. Vor dem Geschäft Radio Fernseh Jung wurde am 23.11.ein Schlüssel gefunden. Die Eigentümer können die Fundsachen im Gemeindebüro abholen.

 
 

 

 

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