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Gemeindenachrichten 2014:

Januar | Februar | März | April | Mai | Juni | Juli | August

 

 

 

August 2014 - nach oben

Anmeldung Kindergartenbus

Neuanmeldungen für den Kindergartenbus werden im Gemeindebüro von montags bis freitags in der Zeit von 8.30 Uhr bis 11.30 Uhr entgegengenommen. Auch unsere Busfahrerin Brigitte Gutensohn nimmt Anmeldungen entgegen.

Auskunft über freie Busplätze und Fahrplan erteilt ebenso Frau Gutensohn.

 

 

Ortsschilder

Aufgestellt wurden zwischenzeitlich Ortseingangsschilder, auf denen die Ortsgemeinde, aber auch Vereine ihre Feste ankündigen können. Bezüglich der aufzubringenden Werbung wollen sich Interessenten mit der Gemeindeverwaltung in Verbindung setzen.

 

 

Verbindungsweg „Steinkaul" / „Hohlengraben"

Ein Teil des Weges von der Straße „Steinkaul" zu dem Feldwirtschaftsweg, der die Straße „Steinkaul" mit der „Ringstraße" bzw. der Straße „Hohlengraben" verbindet, wurde gepflastert. Siehe Foto.

 

 

Gemeindebüro geschlossen

Das Gemeindebüro ist vom 04.08. bis einschließlich 22.08.2014 geschlossen. Die Sprechstunden des Ortsbürgermeisters finden wie gewohnt statt.

 

 

Konstituierende Sitzung am 16.07.2014

Am 16.07.2014 fand die konstituierende Sitzung unseres neuen Gemeinderates statt. Nachdem Welf Fiedler als Ortsbürgermeister die Ratsmitglieder verpflichtet hatte, erhielt er seine Ernennungsurkunde zum Ortsbürgermeister für die kommende Legislaturperiode. Im Anschluss daran wurden die Beigeordneten gewählt. Erster Beigeordneter ist Edmund Schulz. Die weiteren Beigeordneten sind Jutta Freytag und Günter Decker. Diese wurden sodann von Ortsbürgermeister Welf Fiedler ernannt und Jutta Freytag als neue Beigeordnete auch vereidigt.

Bezüglich der Ausschussmitglieder gab es übereinstimmende Vorschläge, die einstimmig angenommen wurden. Sodann wurden von Ortsbürgermeister Welf Fiedler die ausgeschiedenen Ratsmitglieder verabschiedet, ehe die Tagesordnung mit dem Bebauungsplan „Westlich der Neubrücker Straße" fortgesetzt wurde. Hierbei wurde vom Planungsbüro BBP (Bachtler, Böhme und Partner) das Ergebnis der frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit und der Träger öffentlicher Belange vorgestellt und schließlich wurde der Auslegungsbeschluss gefasst.

Ein weiterer Tagesordnungspunkt befasste sich mit dem Bebauungsplan „UCB-Südwest", wobei es sich um den Bebauungsplan auf dem Umweltcampus handelt. Hier wurde der Geltungsbereich dahingehend geändert, dass der Bebauungsplan nunmehr auch die Lagerhalle umfasst. Schließlich wurde ein Beschluss zur Durchführung der frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit und der Träger öffentlicher Belange gefasst.

Ortsbürgermeister Fiedler informierte sodann darüber, dass die Investitionsstockanträge betreffend den Ausbau der Straßen „Auf Werdenstein", „Zum Kindergarten" und „Industiestraße" leider abgelehnt wurden, sodass diese Maßnahmen sich wohl verzögern werden.

 

 

Achtung Falle!

Aus gegebenem Anlass weisen wir daraufhin, dass Bürger (auch unserer Gemeinde) zahlreiche Mahnschreiben der Prima Finanzmanagement erhalten. Das Unternehmen verschickt zahlreiche Mahnungen im Auftrag seines Mandanten „Der Anruf Blocker". Angeblich bestehen offene Forderungen jeweils in Höhe von 246 Euro zzgl. Mahnkosten.

Alle Verbraucher haben – bevor diese Schreiben in ihren Briefkästen lagen- ungewollte Anrufe erhalten, zum Teil mehrfach. Mal bezog sich der Anrufer auf die Kündigung eines Zeitschriftenabos an das ein Gewinnspiel gekoppelt gewesen sei, mal wurde ausschließlich auf angebliche Gewinnspielteilnahmen hingewiesen.

Kurz darauf flatterten die Mahnschreiben von PRIMA Finanzmanagement (aus Frankfurt bzw. Düsseldorf) ins Haus. Denen zufolge hätten die Verbraucher die Rechnung für den Anruf Blocker Service in Höhe von 246 Euro nicht beglichen. Zahlungen, über die die Verbraucher nach eigenen Angaben nicht informiert wurden, für einen Service, den sie nicht bestellt haben.

PRIMA geht davon aus, dass Sie als Verbraucher die Zahlung aus Kulanz innerhalb von 5 Werktagen begleichen. Kämen Sie dem nicht nach, leite PRIMA rechtliche Schritte ein, um an das Geld zu kommen.

Zahlen Sie nicht!

Weisen Sie die Forderung als unberechtigt zurück!

Teilen Sie dem Unternehmen mit, weitere Mahnschreiben/Zahlungsaufforderungen zu unterlassen, da sie nicht Ziel führend sein werden!

 
 
 
Mai 2014 - nach oben

Fußgängerüberweg am Regionalbahnhof Neubrücke

Endlich installiert wurde vom Landesbetrieb Mobilität der beleuchtete Fußgängerüberweg am Bahnhof Neubrücke in Verbindung mit dem Fußgängerweg (Treppe) zum Umwelt-Campus.

 

 

Erste Trauung in unserer Gemeinde

 

Am 8. April 2014 begrüßte Ortsbürgermeister Fiedler mit einem Präsent (Bildband der Ortsgemeinde) ein Brautpaar nebst Trauzeugen und Gästen zur ersten standesamtlichen Trauung im Sitzungssaal unserer Ortsgemeinde. Im Anschluss an die kurze Begrüßung vollzog Standesbeamtin Sabine Geibel das Zeremoniell. Wir wünschen dem frisch vermählten Paar alles Gute und hoffen, dass noch einige die Gelegenheit wahrnehmen, sich in unserer Ortsgemeinde trauen zu lassen. Das Ehepaar Natalie, geb. Tempels, und Kevin Schultz kann jedenfalls mit Fug und Recht behaupten, das erste Ehepaar gewesen zu sein, das standesamtlich in unserer Ortsgemeinde getraut wurde. Es war somit quasi ein historischer Tag.

 

 

Ortswappen

Das von Steinmetzmeisterin Denise Werle an Ortsbürgermeister Fiedler übergebene und von ihr selbst gefertigte Ortswappen wurde von der Firma Werle & Sohn mittlerweile am Haus der Jugend angebracht.

 

 

Parken auf Bürgersteigen

Das Parken innerhalb der Ortschaft auf Bürgersteigen

ist nicht nur eine Behinderung, sondern auch eine Ordnungswidrigkeit und kann mit einem Bußgeld geahndet werden. Behindert werden besonders, ältere Leute, Kinder auf dem Schulweg und Familien mit Kinderwagen. Wir bitten um etwas mehr Rücksicht.

 

 

Kreisel in Neubrücke

Nach einem Entwurf von Herbert Heß, der von der Firma Werle & Sohn umgesetzt wurde, wurde der Kreisel am Umweltcampus neu gestaltet.

Auf dem Bild sehen Sie die Gemeindeverwaltung, Herbert Heß sowie Steinmetzmeisterin Denise Werle und ihren Vater Manfred Werle. Die Idee zur Gestaltung dieses Kreisels hatte bereits der leider viel zu früh verstorbene frühere 2. Beigeordnete Wolfgang München.

Die Gestaltung des Kreisels hat einen historischen Bezug. Es waren nachweislich die Kelten, die als Erste das hiesige Nahetal besiedelten und die wir als die Ur-Hoppstädtener-Weiersbacher und Neubrücker bezeichnen dürfen. Belegt ist dies durch die beiden Begräbnisstätten am Neubrücker Hasselt und auf der Flur Heidenbiegel bei der Weiersbacher Altburg. Die Fürstengräber im Bereich Hasselt, also auf dem heutigen Campusgelände, wurden in der Zeit um 450 - 300 v. Ch. angelegt und sind der Hunsrück-Eifelkultur zuzuordnen. Es ist anzunehmen, dass es sich hier um einen keltischen Sippenverband handelte, der seine Begräbnisstätte am Hasselt, seine Wohnstätte aber wohl im Bereich des heutigen Bahnhofs Neubrücke und in der Neubrücker Au (heute u. a. Betriebsgelände der Firma Fissler) bis hin zur Nahe hatte.

Bei den drei dargestellten Objekten handelt es sich um eine bronzene Schnabelkanne und zwei Tongefäße, die die Kelten ihren Toten, neben Goldschmuck und Prunkwaffen in die Grabkammern legten. Die hier nachgebildeten keltischen Tongefäße aus dem 5. Jahrhundert v. Ch. dürfen wir uns im Original als etwa 30 cm hoch vorstellen. Überragt werden die beiden Gefäße durch eine im Original ca. 35 cm hohe bronzene etruskische Schnabelkanne. Diese Kanne gilt wohl als optisches Vorzeigestück unter den archäologischen Funden im Hasselt.

Der Dank der Ortsgemeinde gilt der Harald-Fissler-Neubrücke-Stiftung, ohne deren Hilfe eine solche Gestaltung des Kreisels nicht möglich gewesen wäre.

 
 
 
April 2014 - nach oben

Dorfmoderation – Auftaktveranstaltung

 

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

eine der dringlichsten Aufgabe in unserem ländlichen Raum ist die langfristige Sicherung und Weiterentwicklung eines Dorfes. Dabei zwingen vor allem der zu erwartende demographische Wandel, Dörfer und Gemeinden im ländlichen Raum, rechtzeitig Konzepte zu entwickeln, die zur Sicherung ihrer Lebensfähigkeit und ihrer Überlebensfähigkeit beitragen. Bürgerinitiative, Bürgerbeteiligung und bürgerschaftliche Mitge-staltung sind gefragt, wenn es darum geht, die Zukunft des Dorfes in dem man selbst wohnt, mit zu gestalten. In diesem Sinne möchten wir, die Gemeinde Hoppstädten-Weiersbach, Sie, unsere Bürgerinnen und Bürger, mit Hilfe der Dorfmoderation aktiver in die Dorfentwicklung einbinden. Die Dorfmoderation ist ein anerkanntes Instrument der Dorfentwicklung und wird vom Land Rheinland-Pfalz gefördert. In Rahmen der Dorfmoderation bekommen alle Bürgerinnen und Bürger, Erwachsene, wie Kinder und Jugendliche, die Gelegenheit ihre Meinungen zur aktuellen Situation und zur zukünftigen Entwicklung Hoppstädten-Weiersbachs zu äußern. Wir möchten gemeinsam mit Ihnen, liebe Bürgerinnen und Bürger, aktuelle Fragen diskutieren, Ideen entwickeln und Lösungswege finden. Durchgeführt wird die Dorfmoderation durch ein erfahrenes Moderationsteam des Büros BBP Stadtplanung und Landschaftsplanung, das Ihnen in der Auftaktveranstaltung am 29.April, ab 19.00 Uhr in dem Gemeindezentrum Hoppstädten, den Ablauf der Dorfmoderation erläutern wird, um direkt im Anschluss mit Ihnen einerseits die positiven Merkmale unserer Gemeinde und andererseits deren Defizite bzw. Probleme zu erörtern und Ansätze zu deren Lösung sowie mögliche künftige Entwicklungen zu diskutieren. Jeder Einzelne hat die Chance, eigene Meinungen und Ideen in die Zukunftsdiskussion von Hoppstädten-Weiersbach einzubringen und an deren Verwirklichung mitzuwirken. Am Ende der Auftaktveranstaltung werden themenorientierte Arbeitskreise (z.B. Ortsbild, Gebäudeumnutzungen, Infrastruktur, Unterstützung von Vereinen, Seniorenarbeit, Jugendarbeit etc.) gegründet, die sich dann in den folgenden Wochen treffen, um die jeweiligen Themen zu vertiefen und konkrete Lösungsansätze zu entwickeln.

Parallel zu diesem Verfahren werden die Kinder und Jugendlichen in eigenen Veranstaltungen nach ihren Wünschen und Vorstellungen befragt sowie zu eigenen Ideen und Aktionen angeregt. Die Stärken-Schwächen-Analyse der Auftaktveranstaltung, die Projektideen der Arbeitskreise sowie der Kinder und Jugendlichen werden dokumentiert und fließen in die zukünftige Dorfentwicklung ein.

Nutzen Sie die Gelegenheit und nehmen Sie durch Ihre Teilnahme an den Dorfgesprächen die Zukunft Hoppstädten-Weiersbachs mit in die Hand.

 

Ihr

Welf Fiedler

Ortsbürgermeister

 

 

 

Flurbereinigung „Unteres Trauntal"

Das Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum (DLR) Rheinhessen-Nahe-Hunsrück hat am 10.03.2014 den Beschluss über das vereinfachte Flurbereinigungsverfahren „Unteres Trauntal" veröffentlicht. Von diesem Flurbereinigungsverfahren sind auch Teile der Gemarkung Hoppstädten betroffen; es sind die Waldgrundstücke westlich der B41. Im Detail sind dies: Flur 10

Flurstücke: 80/8, 80/9, 81/1, 85/1, 88/1, 91 bis 94, 96/1, 96/2, 97/1, 99, 100/1, 102, 105, 107/1, 108/1, 109 bis 111, 114 bis 116, 124/1, 125/1, 126, 129, 141/1, 145, 150/130, 157/98, 158/98, 181/103, 182/103, 191/125, 192/125, 196/113, 198/83, 199/143, 203/132, 204/133, 207/137, 208/138, 209/139, 210/139, 211/140, 212/139, 300/119, 301/127, 302/128, 303/128, 304/135, 313/104, 326/124, 327/124, 366/130, 367/130, 374/90, 375/90, 377/120, 378/120, 379/117, 380/117, 382/121, 385/119, 386/119, 387/121, 388/121, 394/123, 395/123, 396/123, 397/123 und 398/108.

Flur 11

Flurstücke: 11/1 und 1/3

Wir weisen auf diesem Weg nochmals die Grundstückeigentümer auf dieses Verfahren hin. Der Wortlaut des Flurbereinigungsbeschlusses mit Begründung sowie die Übersichtskarte 1:5000 können bis zum 17.04.2014 im Gemeindebüro und bei der Verbandsgemeindeverwaltung Birkenfeld, Auf dem Römer 17 eingesehen werden.

 

 

 

Neue Gedenktafeln

Neue Gedenktafeln für die verstorbenen jüdischen Bürgerinnen und Bürger ließ die Ortsgemeindeverwaltung mit der Unterstützung der Harald-Fissler-Neubrücke-Stiftung durch die Firma Werle & Sohn erstellen. Das Foto zeigt Ortsbürgermeister Welf Fiedler an der Gedenkstätte mit den neuen Tafeln.

 

 

Neues aus dem Gemeinderat

Für die auszubauenden Straßen „Zum Kindergarten", „Auf Werdenstein" und „Industriestraße" setzte der Rat den Gemeindeanteil fest. Das ist Voraussetzung, um Anträge auf Landeszuschuss zu stellen. Außerdem wurde jetzt die Straße „Auf Werdenstein" gewidmet, was bisher noch nicht geschehen war. Durch Widmung wird eine Straße erst eine Straße im Rechtssinne

 

 

 

Grüngutabfuhr

Die Grüngutabfuhr beginnt wieder am 12.04.2014.

Jeden 2. und 4. Samstag im Monat wird das Grüngut im Ortsteil Weiersbach am Sportplatz von 10.00-11.00 Uhr und im Ortsteil Hoppstädten am Bauhof von 11.15-12.00 Uhr abgefahren.

 
 
 
März 2014 - nach oben

Heiraten in Hoppstädten-Weiersbach

Da aufgrund der anstehenden Kommunal- und Europawahlen der Sitzungssaal im Rathaus in Birkenfeld von dem Standesamt vorübergehend für einige Zeit nicht genutzt werden kann, hat die Verbandsgemeindeverwaltung in einzelnen Gemeinden nach Alternativen gesucht. So wird für diese Zeit (April/Mai) auch der Sitzungssaal im Haus der Jugend unserer Ortsgemeinde für standesamtliche Hochzeiten zur Verfügung stehen. Vielleicht sollten ohnehin Heiratswillige diese mehr oder weniger einmalige Gelegenheit nutzen, um sich standesamtlich in unserer Ortsgemeinde trauen zu lassen. Es wird sicher nicht viele Paare geben, die später erzählen können, in dem Ort, in dem sie auch wohnen, geheiratet zu haben. Also liebe Heiratswillige, packen Sie`s an.

 

 

 

Guido Cantz

In aussichtsreichen Verhandlungen mit dem Management von Guido Cantz befindet sich derzeit Ortsbürgermeister Welf Fiedler. Guido Cantz, der nicht nur durch den Kölner Karneval, sonder auch durch das Fernsehen sehr bekannt ist und bereits 2011 ein tolles Gastspiel in unserer Gemeinde gab, wird sich im Herbst erneut auf Tournee begeben, wobei auch angedacht ist, dass er wieder ein Gastspiel in unserem Gemeindezentrum gibt. Nähere Einzelheiten werden wir nach den hoffentlich erfolgreich abgeschlossenen Verhandlungen bekannt geben.

 

 

 

Dorfmoderation

Voraussichtlich Ende März diesen Jahres wird die Auftaktveranstaltung durch das Planungsbüro Bachtler, Böhme und Partner zur Dorfmoderation in unserer Ortsgemeinde stattfinden.

Das genaue Datum wird noch zwischen der Verwaltung und BBP abgesprochen und zu gegebener Zeit bekannt gegeben. Die Verwaltung bittet bereits jetzt alle Interessierten, rege an der Veranstaltung teilzunehmen und diese mitzugestalten.

 

 

 

Hunde anmelden

Aus gegebenem Anlass möchte die Ortsgemeinde-verwaltung darauf hinweisen, dass alle Hunde anzumelden sind. Wer dies nicht macht, verstößt gegen die Satzung, in der es u. a. heißt:

 

§ 3 - Anzeigepflicht

 

(1) Wer einen Hund hält, hat ihn binnen 14 Tagen nach Beginn der Haltung bei der Gemeinde anzumelden.

Bei der Anmeldung sind

1. Rasse

2. Geburtsdatum

3. Herkunft und Anschaffungstag

glaubhaft nachzuweisen.

 

(2) Der bisherige Halter eines Hundes hat den Hund, der abgeschafft wurde, abhanden gekommen oder gestorben ist oder mit dem er wegzieht, innerhalb von 14 Tagen abzumelden. Im Falle der Abgabe des Hundes sind bei der Abmeldung Name und Anschrift des Erwerbers anzugeben.

 

Die komplette Satzung ist hier zu finden.

 

 

 

25-jähriges Dienstjubiläum

Sein 25-jähriges Dienstjubiläum konnte Bernhard Schneider feiern. Aus diesem Anlass überreichte ihm Ortsbürgermeister Welf Fiedler eine Dankurkunde und das Wappen der Ortsgemeinde Hoppstädten-Weiersbach.

 
 
 
Februar 2014 - nach oben

Neues aus dem Gemeinderat

Haushaltssatzung und Haushaltsplan 2014 verabschiedete der Gemeinderat in seiner letzten Sitzung 2013. Im Ergebnishaushalt betragen die Erträge 3.156.520

€, die Aufwendungen 3.168.240 €. Jahresfehlbetrag 11.720 €. Der Finanzhaushalt weist an ordentlichen Einzahlungen aus 2.922.020 €, an ordentlichen Auszahlungen 2.777.840 €, Saldo 144.180 €. Die Einzahlungen aus Investitionstätigkeit betragen 462.135 €, die Auszahlungen 678.600 €, minus 216.465 €.

Beim Finanzmittelfehlbedarf stehen bei Einzahlungen 216.465 €, bei Auszahlungen 144.180 €, Saldo der Finanzierungstätigkeit 72.285 €.

Verpflichtungsermächtigungen sind nicht geplant.

Auf Grund der Reform des kommunalen Finanzausgleichs war die Ortsgemeinde gezwungen, die Realsteuersätze auf die neuen Nivellierungssätze anzuheben, um am Finanz-ausgleich teilnehmen zu können und Zuschüsse zu erhalten. Danach wurden erhöht:die Grundsteuer A (land- und forstwirtschaftliche Betriebe) von 310 v.H. auf 325 v.H., die Grundsteuer B (sonstige Grundstücke) von 340 v.H. auf 367 v.H.. Diese Vomhundersätze gründen jeweils auf dem Messbetrag, und dieser auf dem Einheitswert, der Haus- und Grundstücks-eigentümern geläufig ist. Die Gewerbesteuer wurde von 360 v. H. auf 373 v. H. angehoben. Die Ortsgemeinde vermeidet hierdurch einen jährlichen Verlust von ca. 59.000 €.

Die Hundesteuer beträgt unverändert für den 1. Hund 48,00 €, für den 2. Hund 72,00 € und für jeden weiteren Hund 96,00 €.

Für die Unterhaltung der Feldwirtschaftswege erhebt die Ortsgemeinde 15 € pro Hektar und Jahr, aber nur dann, wenn sich Eigentümer ihren anteiligen Jagdpachterlös auszahlen lassen.

An Schlüsselzuweisung erhält die Gemeinde jetzt 305.450 €, worin 4.000 € wegen der hier wohnenden Natoangehörigen enthalten sind. An Grundsteuer A nimmt die Ortsgemeinde ein 7.200 € und an Grundsteuer B 313.000 €. Bei der Gewerbe-steuer wird gerechnet mit 1.036.000 €. Der Gemeindeanteil an der Einkommensteuer steht im Plan mit 680.000 €. Der Gemeindeanteil an der Umsatzsteuer ist ausgewiesen mit 118.000 €. Die Hundesteuer wird 1.500 € erbringen. Die Gewerbesteuerumlage an das Land beträgt

196.000 €. An den Fond Deutsche Einheit sind abzuführen 2.370 €. An Umlagen sind zu zahlen an den Landkreis 804.521 € und an die Verbandsgemeinde 941.879 €.

An Strombezugskosten für die Straßenbeleuchtung zahlt die Gemeinde 55.000 € und als Bau- und Unterhaltungspauschale 33.500 € an die OIE.

Als Konzessionsabgabe erhält sie von der OIE 105.000 €. Im Haushaltsplan stehen zahlreiche Positionen, wie Personalkosten, Betrieb und Unterhaltung des Bauhofes und des Gemeindezentrums sowie Betrieb und Unterhaltung von Fahrzeugen pp. Hinzu kommen die Spielplätze und vieles mehr.

Der in der Tagespresse erwähnte gebrauchte Lieferwagen ist das bisher geleaste Fahrzeug, bei dem die Leasingraten von den Inhabern der Werbeflächen bezahlt wurden. Nach Ablauf der Leasingzeit übernimmt nun die Ortsgemeinde dieses Auto zu Eigentum.

An großen Vorhaben stehen die Fertigstellung der Generalsanierung der Trauerhalle und die Generalsanierung des Bahnhofsgebäudes Neubrücke im Plan.

Als Mitglied des Zweckverbandes UCB in Neubrücke zahlt die Gemeinde 2014 einen Anteil von 55.000 € zum Neubau der Sporthalle.

Beim Bahnhof Neubrücke sind weitere Stellplätze zu bauen. Als Ausbauvorhaben stehen die Straße „Zum Kindergarten" und „Auf Werdenstein" an; ebenso die „Industriestraße".

Wenn auch Zuschüsse des Landes fließen werden, so ist in allen Fällen ein großer Eigenanteil zu erbringen.

 

Fundsache

Anfang Januar wurde auf der Straße „Im Stebelsgarten" eine Brille gefunden. Diese kann im Gemeindebüro zu den bekannten Öffnungszeiten abgeholt werden.

 
 
 
Januar 2014 - nach oben

Grußwort des Ortsbürgermeisters zu Weihnachten und Neujahr

 

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

 

ein besinnliches und ruhiges Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr wünsche ich Ihnen allen.

Wie so oft, so endet auch dieses Jahr für die Gemeindeverwaltung wieder recht hektisch. Es stehen immer noch kurz vor Jahresende Sitzungen an, der neue Haushalt muss beschlossen werden usw.

Ich hoffe und wünsche, dass Sie eine solche Hektik vermeiden und Sie das Jahr einigermaßen ruhig ausklingen lassen können.

Wir alle sollten die Weihnachtswoche und auch die Woche danach nutzen um uns etwas auszuruhen und Kraft für das neue Jahr und die dann wieder anstehenden Aufgaben zu schöpfen.

An dieser Stelle möchte ich wieder all denjenigen danken, die in der Vergangenheit und sicher auch in Zukunft Ihren Mitbürgerinnen und Mitbürgern – aus welcher Motivation heraus auch immer – hilfreich zur Seite gestanden haben und zur Seite stehen werden.

 

Ihr Welf Fiedler

Ortsbürgermeister

 

 

 

Neues aus dem Gemeinderat

 

Einen Nachtragshaushalt für 2013 beschloss der Gemeinderat. Der Gesamtbetrag der Erträge beträgt 2.377.465 €, der der Aufwendungen 3.149.230 €. Dies ergibt einen Fehlbetrag von 771.765 €. Der Finanzhaushalt beinhaltet ordentliche Ein-zahlungen von 2.142.755 € und Auszahlungen von 2.758.110 €.

Die Einzahlungen aus Investitionstätigkeit ergeben 126.600 €, die Auszahlungen 377.400 €. Die Einzahlungen aus Finanzierungstätigkeit sind mit 881.155 € und die Auszahlungen mit 15.000 € ausgewiesen. Der Gesamtbetrag der Kredite beträgt 250.800 €. Die erwarteten Gewerbesteuereinnahmen haben sich- was für die Ortsgemeinde unvorhersehbar war - von 1.000.000 € auf 520.000 € reduziert.

An Investitionsmaßnahmen stehen u. a. mit realen Zahlen im Plan: Anschaffungen für den Bauhof, Planungskosten für die Straße „Zum Kindergarten", die Generalsanierung der Trauerhalle in Hoppstädten, Erweiterung der Urnenwand in Hoppstädten, der Kostenanteil an der Sporthalle des UCB-Zweckverbandes in Neubrücke sowie der Bahnhof Neubrücke und weitere Stellplätze am Bahnhof in Neubrücke.

Im Jahr 2013 wurden zwei Bauplätze verkauft. Zu bemerken ist, dass die Ortsgemeinde noch über 49 fertig erschlossene und eigenfinanzierte Bauplätze im aktuellen Wert von 967.937,85 € verfügt, die sie gerne an Bauwillige verkaufen will. Nach der neu erstellten Bilanz beträgt das Eigenkapital der Ortsgemeinde 7.370.950 €, was im Wesentlichen nicht vermarktbare aber buchmäßig erfasste Sachwerte sind.

Bald steht die Verabschiedung des Haushaltes 2014 an. Die Jahresrechnung 2011 wurde geprüft und in der letzten Sitzung des Ortsgemeinderates dem Ortsbürgermeister, den Beigeordneten und der Verbandsgemeindeverwaltung in Birkenfeld Entlastung erteilt. Zu dem Bebauungsplan „Im Stebel", das ist die Fläche beim Autohaus Waldherr, begrenzt von Saarstraße, Steinaubach und Bahn, erließ der Rat nach Anhörung der Träger öffentlicher Belange pp. den Satzungsbeschluss. Dem Konzept der Landesregierung über den beabsichtigen Nationalpark stimmte der Rat mehrheitlich zu. Angesichts der Lage Bahn,

Autobahn, B 41 und Umweltcampus wird Hoppstädten-Weiersbach als Tor zum Nationalpark bezeichnet. Mit weiteren Mitteln zur Förderung und Verbesserung der Infrastruktur der Gemeinde wird gerechnet.

Den Forstwirtschaftsplänen 2014, die angesichts des vielen Privatwaldes sehr minimal sind, stimmte der Rat zu. Für den Ausbau der Straße „Zum Kindergarten" fasste der Rat den förmlichen Grundsatzbeschluss.

Wegen künftiger Zufahrt aus dem Industriegebiet I – Fissler, OIE u. a. – nimmt die Ortsgemeinde einen Grundstückstausch mit einer Firma vor. Bekanntlich soll mit der Überquerung des Steinaubaches eine Zufahrt zum Flugplatzgelände geschaffen werden. Es werden die ehemalige US-Flughalle und sonstige Gebäude schon jetzt gewerbsmäßig genutzt. Weitere wirtschaftliche Ansiedlung ist geplant.

Für die Küche im Gemeindezentrum werden Angebote zwecks teilweiser Erneuerung bzw. Anschaffung einer Spülmaschine eingeholt. Die Notwendigkeit wird als gegeben bezeichnet, da oft große Veranstaltungen, auch von Firmen, dort stattfinden. Ortsbürgermeister Fiedler teilte dem Rat mit, die Friedhofskapelle Hoppstädten sei in den nächsten Tagen wieder benutzbar. In der Brüchelstraße sind die Arbeiten an der West-Giebelseite des unteren Gemeindehauses fertiggestellt. In einer von der Ortsgemeinde einberufenen Versammlung der Mieter wurde beschlossen, eine Gemeinschaftsantenne installieren zu lasssen. Einen Steg ließ die Ortsgemeinde über den Nahe-Altarm bei der L 170 zur Fischerhütte errichten. Er soll rollator- und rollstuhltauglich sein und so auch älteren Bürgerinnen und Bürgern, beispielsweise auch den Bewohnern des St. Anna-Hauses Zugang zur Nahelandschaft und zur Fischerhütte ermöglichen.

 

 

 

Gemeindebüro geschlossen

Das Gemeindebüro ist in der Zeit vom 18.12.2013 bis einschließlich 03.01.2014 wegen Urlaub geschlossen. Auch die Sprechstunden des Ortsbürgermeisters fallen vom 23.12.13 bis einschließlich 30.12.2013 aus. Die erste Sprechstunde im neuen Jahr findet wieder am 03.01.2014 statt.

 

 

 

Befahren des Schulhofes der Grundschule

Aus gegebenem Anlass weist die Gemeindeverwaltung noch einmal ausdrücklich daraufhin, dass die Grundschule in Hoppstädten-Weiersbach eine sog. betreuende Grundschule ist.

D.h., dass sich Schüler bis um 16.00 Uhr in der Schule und somit auch auf dem Schulhof befinden. Autofahrer und natürlich auch Moped- und Motorradfahrer werden daher ausdrücklich darum gebeten, den Schulhof, sofern dieser an der Zufahrt nicht ohnehin gesperrt ist, in der Zeit von 7.45 Uhr bis 16.15 Uhr nur mit äußerster Vorsicht und möglichst im Schritttempo zu befahren und auf spielende Kinder zu achten. Aber auch außerhalb dieser Zeiten sollten Verkehrsteilnehmer die erforderliche Sorgfalt walten lassen, da sich auch außerhalb der vorgenannten Zeiten immer wieder Kinder auf dem Schulhof befinden und dort spielen.

Bitte nehmen Sie also Rücksicht auf unsere Kinder.

 

 

 

Weihnachtsmarkt

Der diesjährige Weihnachtsmarkt in unserer Gemeinde an der Kapelle war wieder sehr gut besucht, so dass bereits freitags abends der Glühwein an manchen Ständen nachgefüllt werden musste. Auch Leckereien, wie Schaales, Crêpes, Kartoffelsuppe, Flammkuchen und vieles mehr wurden verzehrt.

Foto: Ludwig Ruppenthal

Das Highlight am Samstag war wieder der Besuch des Nikolauses, der jedem Kind ein Geschenk mitbrachte. Vorher tanzten die Bambinis der TuS Tanzmääd zu weihnachtlichen Liedern.

 

 

 

Weihnachtlich geschmücktes Fenster

Dieses schön geschmückte Fenster kann man noch bis Mitte Januar am Gemeindezentrum im Foyer betrachten

 

 

 

Sanierungsarbeiten der Trauerhalle abgeschlossen

Die Trauerhalle wurde in den letzten Tagen fertig gestellt und zeigt sich wieder in einem würdigen Rahmen und steht ab sofort wieder zur Verfügung.

Foto: Ludwig Ruppenthal

 
 
 

 

 

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